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Artikel des Monats

Jürgen Marcus

Artikel des Monats - Jürgen Marcus

Jürgen Marcus_1"Ich bereue nichts", sang er 2005 und überraschte sein Publikum mit einem neuen Repertoire. 16 Jahre lang machte Jürgen Marcus eine „künstlerische“ Pause, nachdem er sich 1989 etwas aus dem Showgeschäft zurückgezogen hatte. Nur noch sehr sporadisch tauchte der gebürtige Herner auf den Bühnen seines Heimatlandes auf.

 

Willy Spaude – ein Autor mit vielen Namen

Willy Spaude verfasste in den Jahren 1949 bis 1963 unter den Pseudonymen Will Spanday, Roul de la Croix, Wilhelm Siegfried Camm, Rey Reydon und Chester Morell rund 150 Abenteuer- vorwiegend Westernromane für verschiedene Verlage, wie Widukind-Verlag (Balve), Imma-Verlag (Hattingen), Verlag Pfriem (Wuppertal) und Verlag Hönne (Balve) Nebenbei arbeitete er für die Herner Tageszeitungen (WAZ und Ruhr Nachrichten) als Gerichtsreporter und er betrieb eine Versicherungsagentur.
 
 
  
 

Zeitzeugen-Bericht zum 75. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945

Der nachfolgende Bericht wurde uns von einer (inzwischen verstorbenen) Zeitzeugin aus Börnig zur Verfügung gestellt. Die eindrucksvollen Erinnerungen eines Kriegskindes sprechen für sich und benötigen meines Erachtens keine zusätzlichen Erläuterungen, was »Krieg« für die betroffenen Menschen bedeutet. Gerd E. Schug, Börnig

 

Bauer und Dichter

Hoffmann Hochzeit 1909 Sammlung Gerd Schug_1
Getrost hätte man auch umgekehrt schreiben können, denn oft standen, wie die Dorfältesten heute noch aussagen können, die letzten Kartoffeln des Börniger Bauern Wilhelm Hoffmann draußen auf den Äckern im Emscherbruch, während der Dichter Wilhelm Hoffmann daheim im stillen Stübchen im Erntejahr gesammeltes Gedankengut zu Prologen, Schauspielen und Romanen formte.

Erinnerungen an den Theaterverein »Freundschaft« Horsthausen

In den 1920/1930-Jahren gab es in Herne-Horsthausen einen sehr rührigen Theaterverein. Mit regelmäßigen Aufführungen, wie z. B. »Der Freischütz«, erfreute man die Horsthauser Bürger. Gespielt wurde im Saal der Gaststätte Möller, früher: Ludwigstraße, in Horsthausen.
Neun Jahre nach Kriegsende (1954) versuchte man, das Theaterleben in Horsthausen wieder neu zu beleben