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Artikel des Monats

Das Leben in der Kolonie der Zeche Friedrich der Große 3/4

Nach dem 1. Weltkrieg wurden immer mehr Arbeiter im Bergbau gebraucht, weshalb es große Werbeaktionen vor allem in Ostdeutschland und Polen gab. So kamen auch viele Polen nach Herne-Horsthausen. Für die erste Zeit wurden sie im Ledigenheim untergebracht, das wir »Bullenkloster« nannten. Aber dann kamen die Familien nach oder die Ledigen fanden die richtige Frau und alle brauchten eine Wohnung. Schon bald reichten die Wohnungen für die vielen Bergleute und ihre Familien nicht mehr aus. Die Bergwerksgesell­schaft baute wegen der Wohnungsnot in den 1920er und 1930er Jahren eine neue Kolonie nahe der Zeche Friedrich der Große. Es gab Wohnhäuser verschiedener Größe. Ein Typ stach dabei besonders hervor.